Auch wenn unsere Reise offiziell erst im März 2018 startet(e), die Grundsteine dafür wurden schon viel früher gelegt. Vielleicht 2011, als unser Leben gleich zweimal Kopf stand. Vielleicht 2014, als dieser Blog an den Start ging. Oder doch erst 2016, als ich zuerst „Die 4 Stunden Woche“ verschlang und lose Fäden im Kopf langsam zu Taten wurden. Und ein Todesfall für intensives Nachdenken über das Leben an sich sorgte. Und zu dem Ergebnis führte, dass „Warten auf bessere Zeiten“ (oder die Rente) nicht ganz der Sinn des Lebens sein kann. Und diese Rente zudem nicht jeder erlebt.

Ich will Dich hier nicht mit Details langweilen. Im Frühsommer 2017 trafen wir die Entscheidung, unser Haus nach 12 Jahren zu verkaufen und uns ins Abenteuer zu stürzen. Und als diese Entscheidung stand und ausgesprochen war, passierte alles ziemlich schnell (oder auch nicht, je nach Tagesverfassung ;-)). Wir kauften ein Wohnmobil, engagierten einen Makler, der Gatte kündigte seinen Job und wir trafen Vorbereitungen.

Was wir wollen

Das Leben hat uns einige Male ziemlich eine vor den Latz geknallt. Das passiert den meisten von uns. Einige ziehen daraus ihre Konsequenzen, andere nicht. Das Leben ist schwer. Oder es ist leicht. Es ist immer genau das, was wir daraus machen – und was wir erwarten. Dein Leben beginnt in Deinem Kopf, mit Deinen Gedanken. Die meiste Zeit des Tages verbringen wir mit unnützen Dingen, die niemandem helfen. Arbeiten, Füllstoffe in uns hineinstopfen, schlafen und erholen. Dinge kaufen. Mehr erholen. Weil dieses sinnlose Tun uns erschöpft. Wir können es nicht sehen, weil jeder es macht. Es ist normal. Und es beschränkt uns.

Wir wollten einfach nur raus. Leben. Abenteuer erleben. Jahreszeiten, Berge, Wiesen, Wälder, Seen, Flüsse. Und natürlich das Meer. Ruhe, Besinnlichkeit. Zu uns finden. Und aus diesem neu gefundenen wollen wir etwas erschaffen. Etwas von Wert. Neue Maßstäbe setzen. Hier kommen jetzt die Hunde ins Spiel. Auch sie sind gefangen in diesem Leben von uns Menschen. Und für einige von ihnen wollen wir einen Unterschied machen. Auch sie wollen leben, Abenteuer erleben und erst danach, am Ende eines erfüllten Tages, auf die Couch. Oder ins Bett 😉 Früher hatten Hunde Arbeit, eine Aufgabe, einen Sinn. Heute leben sie neben uns her und trösten uns in schweren Zeiten. Die meiste Zeit müssen sie dabei ausharren und warten, bis wir wieder bei ihnen sind. Wäre es da nicht schön, ihnen Abenteuer bieten zu können?

Was Dich hier erwartet

Komm und begleite uns auf unserem Abenteuer. Abenteuer Leben im Wohnmobil. Abenteuer Ausland. Abenteuer draußen. Abenteuer auf der Straße. Abenteuer Selbstständigkeit. Es gibt so viele Abenteuer zu erleben. Auch in Deinem Alltag kannst Du sie finden. Du musst nur die Augen aufmachen.